All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen

 

 

 

 1. Leis­tungs­um­fang:

Die ver­trag­li­chen Leis­tun­gen der Motor­rad­rei­sen sind auf den ent­spre­chen­den Sei­ten der jewei­li­gen Tour beschrie­ben. Wei­te­re Leis­tun­gen schul­det Hül­ser-Rei­sen nicht. Mit der schrift­li­chen Anmel­dung bie­tet der Rei­se­teil­neh­mer Hül­ser-Rei­sen den Abschluss eines Rei­se­ver­tra­ges ver­bind­lich an. Sol­len meh­re­re Teil­neh­mer gleich­zei­tig ange­mel­det wer­den, so sind die Daten ein­zeln auf­zu­füh­ren und die Anmel­dung von sämt­li­chen Teil­neh­mern zu unter­schrei­ben. Mit der Annah­me der Anmel­dung durch Hül­ser-Rei­sen wird der Ver­trag für bei­de Tei­le wirk­sam, wor­auf­hin wir Ihnen eine Buchungs­be­stä­ti­gung aus­hän­di­gen. Weicht der Inhalt der Bestä­ti­gung vom Inhalt der Anmel­dung ab, so liegt ein neu­es Ange­bot des Rei­se­ver­an­stal­ters vor, an das er für die Dau­er von 10 Tagen gebun­den ist. Der Ver­trag kommt auf der Grund­la­ge die­ses neu­en Ange­bo­tes zustan­de, wenn der Teil­neh­mer inner­halb der Bin­dungs­frist Hül­ser-Rei­sen die Annah­me erklärt.

 

 2. Min­dest­teil­neh­mer­zahl:

Hül­ser-Rei­sen behält sich vor, eine Rei­se bis 22 Tage vor Rei­se­be­ginn abzu­sa­gen, falls weni­ger als 8 Teil­neh­mer gebucht haben. Wir wer­den Sie in die­sem Fall umge­hend infor­mie­ren und die gesam­ten geleis­te­ten Beträ­ge zurück­er­stat­ten.

 3. Bezah­lung:

Ohne Zah­lung des gesam­ten Rei­se­prei­ses besteht für den Rei­se­teil­neh­mer kein Anspruch auf Erbrin­gung der Rei­se­leis­tung durch Hül­ser-Rei­sen. Bei Erhalt der Rei­se­be­stä­ti­gung und des Siche­rungs­schei­nes gemäß § 651 k Abs. 3 BGB wird eine Anzah­lung von 10 % des Rei­se­prei­ses fäl­lig. Der rest­li­che Rei­se­preis ist bis spä­tes­tens drei Wochen vor Rei­se­be­ginn zu zah­len. Bei Buchun­gen, die weni­ger als drei Wochen vor Rei­se­be­ginn erfol­gen, ist der gesam­te Rei­se­preis bei Über­nah­me der Buchungs­be­stä­ti­gung und des Rei­se­ver­si­che­rungs­schei­nes sofort fäl­lig. Wenn der ver­ein­bar­te Anzah­lungs­be­trag auch nach Inver­zug­set­zung oder der Rei­se­preis bis zum Rei­se­an­tritt nicht voll­stän­dig bezahlt ist, berech­tigt uns dies zur Auf­lö­sung des Rei­se­ver­tra­ges und zur Berech­nung von Scha­dens­er­satz in Höhe der ent­spre­chen­den Rück­tritts­ge­büh­ren, vor­aus­ge­setzt, es läge nicht bereits zu die­sem Zeit­punkt ein zum Rück­tritt berech­ti­gen­der Rei­se­man­gel vor. Wenn Sie Zah­lun­gen nicht zu den ver­ein­bar­ten Ter­mi­nen leis­ten und wir Sie des­halb mah­nen müs­sen, sind wir berech­tigt, eine Mahn­kos­ten­pau­scha­le in Höhe von € 15,00 zu erhe­ben. Eine Zah­lung der Rei­sen mit Kre­dit­kar­ten ist nicht mög­lich.

 4. Ände­run­gen beschrie­be­ner Ver­an­stal­tungs­ab­läu­fe, Preis­er­hö­hun­gen:

Ände­run­gen oder Abwei­chun­gen von Ter­mi­nen, ein­zel­nen Rei­se­leis­tun­gen von dem ver­ein­bar­ten Inhalt des Rei­se­ver­tra­ges, die nach Ver­trags­schluss not­wen­dig wer­den und die nicht wider Treu und Glau­ben her­bei­ge­führt wur­den, sind zuläs­sig, soweit die Ände­run­gen oder Abwei­chun­gen nicht erheb­lich sind und den Gesamt­zu­schnitt der gebuch­ten Rei­se nicht beein­träch­ti­gen. Even­tu­el­le Gewähr­leis­tungs­an­sprü­che blei­ben unbe­rührt, soweit die geän­der­ten Leis­tun­gen mit Män­geln behaf­tet sind. Hül­ser-Rei­sen ist ver­pflich­tet, den Teil­neh­mer über Leis­tungs­än­de­run­gen oder Leis­tungs­ab­wei­chun­gen unver­züg­lich in Kennt­nis zu set­zen. Hül­ser Rei­sen ist berech­tigt, den Rei­se­preis zu erhö­hen, wenn sich unvor­her­seh­bar für Hül­ser Rei­sen und nach Ver­trags­ab­schluss die nach­fol­gend bezeich­ne­ten Preis­be­stand­tei­le auf­grund von Umstän­den erhö­hen oder neu ent­ste­hen, die von Hül­ser-Rei­sen nicht zu ver­tre­ten sind: Devi­sen­wech­sel­kur­se für die betref­fen­de Rei­se; behörd­li­che Gebüh­ren; Steu­ern oder sons­ti­ge behörd­li­che Abga­ben. Die Preis­er­hö­hung ist jedoch nur zuläs­sig, wenn zwi­schen dem Ver­trags-abschluss und dem Beginn der Rei­se ein Zeit­raum von mehr als 4 Mona­ten liegt. Soll­te dies der Fall sein, wird der Kun­de unver­züg­lich, spä­tes­tens jedoch 3 Wochen vor Rei­se­an­tritt davon in Kennt­nis gesetzt. Preis­er­hö­hun­gen danach sind nicht mehr zuläs­sig. Bei einer Preis­er­hö­hung von mehr als 5 % des Rei­se­prei­ses ist der Kun­de berech­tigt, inner­halb von 5 Werk­ta­gen nach Zugang der Erklä­rung des Rei­se­ver­an­stal­ters ohne Zah­lung von Rei­se­rück­tritts­ge­büh­ren von der Rei­se zurück­zu­tre­ten. Der Rei­se­teil­neh­mer kann die Teil­nah­me an einer gleich­wer­ti­gen Rei­se ver­lan­gen, wenn Hül­ser-Rei­sen in der Lage ist, eine sol­che ohne Mehr­preis aus dem Ange­bot anzu­bie­ten. Der Rei­se­teil­neh­mer hat die­se Rech­te unver­züg­lich nach der Erklä­rung von Hül­ser-Rei­sen über die Preis­er­hö­hung bzw. Ände­rung der Rei­se bei Hül­ser-Rei­sen gel­tend zu machen.

 5. Rück­tritt, Ersatz­per­so­nen, Umbu­chung, Nicht­an­tritt und Nichtin­an­spruch­nah­me von Leis­tun­gen:

Der Rei­se­teil­neh­mer kann jeder­zeit vor Rei­se­be­ginn von der Ver­an­stal­tung zurück­tre­ten. Er hat auch das Recht, bis zum Rei­se­be­ginn zu ver­lan­gen, dass statt sei­ner ein Drit­ter an der Rei­se teil­nimmt Hül­ser Rei­sen ver­langt unver­züg­lich die Anga­be der erfor­der­li­chen Daten, die zur Prü­fung der Vor­aus­set­zun­gen des Per­so­nen­wech­sels erfor­der­lich sind. Hül­ser-Rei­sen kann der Teil­nah­me eines Drit­ten wider­spre­chen, wenn die­ser den beson­de­ren Rei­se­er­for­der­nis­sen nicht genügt oder sei­ner Teil­nah­me gesetz­li­che Vor­schrif­ten auch des Rei­se­lan­des oder behörd­li­che Anord­nun­gen ent­ge­gen­ste­hen. Tritt ein Drit­ter in den Ver­trag ein, so haf­ten der Rei­se­teil­neh­mer und der Drit­te gegen­über Hül­ser Rei­sen als Gesamt­schuld­ner für den Rei­se­preis und die dar­aus ent­ste­hen­den Mehr­kos­ten.

Bei einer Umbu­chung berech­net Hül­ser Rei­sen 35,00 € pro Per­son Bear­bei­tungs­ge­bühr.

Im Übri­gen ste­hen Hül­ser-Rei­sen im Rück­tritts­fall des Rei­se­teil­neh­mers fol­gen­de Zah­lun­gen zu:

– Rück­tritt bis 61. Tag vor Rei­se­be­ginn 10 %

– Rück­tritt 60. bis 31. Tag vor Rei­se­be­ginn 25 %

– Rück­tritt 30. bis 21. Tag vor Rei­se­be­ginn 50 %

– Rück­tritt ab dem 21. Tag vor Rei­se­be­ginn 80 %

– am Tag des Rei­se­be­ginns oder bei Nicht­er­schei­nen zur Ver­an­stal­tung 90 % des Rei­se­prei­ses.

Stich­tag für die Berech­nung der Fris­ten ist der Zugang der Rück­tritts­er­klä­rung bei Hül­ser Rei­sen

Das Recht des Rei­se­teil­neh­mers, Hül­ser Rei­sen einen gerin­ge­ren Ver­gü­tungs­an­spruch nach­zu­wei­sen als gefor­dert, bleibt ihm unbe­nom­men. Umbu­chungs­wün­sche des Rei­se­teil­neh­mers, die nach Ablauf der obi­gen Frist erfol­gen, kön­nen, sofern ihre Durch­füh­rung über­haupt mög­lich ist, nur nach Rück­tritt vom Rei­se­ver­trag durch Neu­an­mel­dung des Rei­se­teil­neh­mers erfüllt wer­den.

 6. Höhe­re Gewalt:

Zur Kün­di­gung des Rei­se­ver­tra­ges wegen höhe­rer Gewalt wird auf § 651j BGB ver­wie­sen, der lautet:(1) Wird die Rei­se infol­ge bei Ver­trags­ab­schluss nicht vor­aus­seh­ba­rer höhe­rer Gewalt erheb­lich erschwert, gefähr­det oder beein­träch­tigt, so kön­nen sowohl der Rei­se­ver­an­stal­ter als auch der Rei­sen­de den Ver­trag allein nach Maß­ga­be die­ser Vor­schrift kündigen.(2) Wird der Ver­trag nach Absatz 1 gekün­digt, so fin­den die Vor­schrif­ten des § 651 e Abs. 3 Sät­ze 1 und 2, Abs. 4 Satz 1 Anwen­dung. Die Mehr­kos­ten für die Rück­be­för­de­rung sind von den Par­tei­en je zur Hälf­te zu tra­gen. Im Übri­gen fal­len die Mehr­kos­ten dem Rei­sen­den zur Last.

 7. Teil­neh­mer-Zusi­che­rung:

Der Teil­neh­mer sichert zu, Inha­ber einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis zu sein. Er erklärt durch sei­ne Unter­schrift, dass sein Motor­rad für den öffent­li­chen Stra­ßen­ver­kehr zuge­las­sen und in fahr­si­che­rem Zustand ist. Es gel­ten die Regeln der StVO und StVZO (bzw. die Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nun­gen der jewei­li­gen Rei­se­län­der) sowie die gesetz­li­chen Bestim­mun­gen für die Haft­pflicht- und Fahr­zeug­ver­si­che­rung. Der Teil­neh­mer sorgt selbst für aus­rei­chen­den Ver­si­che­rungs­schutz. Der Teil­neh­mer sichert zu, an der Ver­an­stal­tung nur mit ord­nungs­ge­mä­ßer Motor­rad-Schutz­klei­dung (Helm, Ober­be­klei­dung, Hand­schu­he, Stie­fel) teil­zu­neh­men. Jeder Teil­neh­mer bestä­tigt mit sei­ner Unter­schrift, dass er bei guter gesund­heit­li­cher Ver­fas­sung ist.

 8. Beach­tung von Anwei­sun­gen, Kün­di­gung durch Hül­ser-Rei­sen Motor­rad­rei­sen, spä­te­rer Ein­stieg oder Abbruch durch den Rei­se­teil­neh­mer:

Hül­ser-Rei­sen behält sich vor, einem Teil­neh­mer, der den Rei­se­ver­lauf erheb­lich stört, ins­be­son­de­re wenn der Schutz der übri­gen Rei­se­teil­neh­mer gefähr­det ist, nach ent­spre­chen­der Abmah­nung, die Wei­ter­rei­se auf­zu­kün­di­gen. Ein spä­te­rer Ein­stieg oder frü­he­rer Aus­stieg aus der Rei­se ist, nach Abspra­che mit den Ver­ant­wort­li­chen, mög­lich. In den hier genann­ten Fäl­len sowie bei nicht wahr­neh­men ein­zel­ner Inhal­te der Rei­se wer­den kei­ne antei­li­gen Kos­ten erstat­tet.

 

9. Haf­tung

Die Rei­se­teil­neh­mer sind für Ihre Fahr­wei­se und Stre­cken­wahl selbst ver­ant­wort­lich und haft­bar, auch dann, wenn Sie dem Reiseleiter/Tourguide fol­gen. Sie über­neh­men die zivil- und straf­recht­li­che Ver­ant­wor­tung für alle von Ihnen even­tu­ell ver­ur­sach­ten Schä­den (z.B. Personen‑, Sach- und Fol­ge­schä­den) und sor­gen selbst für aus­rei­chen­den Ver­si­che­rungs­schutz. Der Rei­se­teil­neh­mer ver­zich­tet gegen­über Hül­ser-Rei­sen und deren Mit­ar­bei­tern sowie gegen­über allen mit der Ver­an­stal­tung betrau­ten Rei­se­lei­tern (Instruk­to­ren, Tour­gui­des), Hel­fern, Beauf­trag­ten und sons­ti­gen Erfül­lungs­ge­hil­fen auf jeg­li­che Ansprü­che, die im Zusam­men­hang mit einem schä­di­gen­den Ereig­nis wäh­rend der gebuch­ten Ver­an­stal­tung ent­ste­hen. Die­ser Ver­zicht wird auch für die Ange­hö­ri­gen und unter­halts­be­rech­tig­ten Per­so­nen des Teil­neh­mers erklärt. Für Schä­den im Zusam­men­hang mit Leis­tun­gen, die als Fremd­leis­tun­gen ledig­lich ver­mit­telt wer­den haf­tet Hül­ser-Rei­sen auch bei Teil­nah­me ihrer Rei­se­lei­tung an die­sen Son­der­ver­an­stal­tun­gen nicht für das Ver­schul­den des die Fremd­leis­tung erbrin­gen­den Ver­an­stal­ters. Ein Scha­den­er­satz­an­spruch gegen Hül­ser-Rei­sen ist inso­weit beschränkt oder aus­ge­schlos­sen, als auf­grund inter­na­tio­na­ler Über­ein­kom­men oder auf sol­chen beru­hen­den gesetz­li­chen Vor­schrif­ten, die auf die von einem Leis­tungs­trä­ger zu erbrin­gen­den Leis­tun­gen anzu­wen­den sind, ein Anspruch auf Scha­den­er­satz gegen den Leis­tungs­trä­ger nur unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen oder Beschrän­kun­gen gel­tend gemacht wer­den kann oder unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen aus­ge­schlos­sen ist.

Der Teil­neh­mer stellt Hül­ser-Rei­sen und deren Mit­ar­bei­ter fer­ner von Ansprü­chen Drit­ter frei, die im Zusam­men­hang mit einem von ihm ver­ur­sach­ten oder mit ver­ur­sach­ten Scha­dens­er­eig­nis gel­tend gemacht wer­den. Die Haf­tung für vor­sätz­li­che Schä­di­gung und gro­be Fahr­läs­sig­keit durch Hül­ser-Rei­sen bleibt davon unbe­rührt. Soweit Hül­ser-Rei­sen die Diens­te von Erfül­lungs­ge­hil­fen oder ande­ren Drit­ten in Anspruch nimmt, steht Hül­ser-Rei­sen ledig­lich für eine sorg­fäl­ti­ge Aus­wahl sowie für die übli­che Über­wa­chung ein. Hül­ser-Rei­sen über­nimmt ins­be­son­de­re kei­ne Haf­tung für Schä­den, die auf einen nicht ord­nungs­ge­mä­ßen Zustand der Stre­cke zurück­zu­füh­ren sind. Die Haf­tung gegen­über dem Rei­se­teil­neh­mer auf Scha­dens­er­satz aus ver­trag­li­chen Ansprü­chen aus dem Rei­se­ver­trag ist außer für Kör­per­schä­den auf den drei­fa­chen Rei­se­preis beschränkt, soweit a) ein Scha­den des Rei­se­teil­neh­mers weder grob fahr­läs­sig noch vor­sätz­lich her­bei­ge­führt wur­de oder b) Hül­ser-Rei­sen für einen dem Rei­se­teil­neh­mer ent­ste­hen­den Scha­den allein wegen des Ver­schul­dens eines Leis­tungs­trä­gers ver­ant­wort­lich ist.

 10. Rei­se­rück­tritts­kos­ten-Ver­si­che­run­g/­Mo­tor­rad-Schutz­brief:

Wir emp­feh­len den Abschluss einer Rei­se­rück­tritts­kos­ten-Ver­si­che­rung sowie eines Schutz­brie­fes (Rei­se­haft­pflicht­ver­si­che­rung, Aus­lands­kran­ken­ver­si­che­rung). Ver­si­che­rungs­un­ter­la­gen sind auto­ma­tisch der Buchungs­be­stä­ti­gung bei­gefügt.

 11. Daten­schutz­in­for­ma­ti­on

Wir neh­men den Schutz per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten sehr ernst und beach­ten die daten­schutz­recht­li­chen Vor­schrif­ten, ins­be­son­de­re der EU-Daten­schutz-Grund­ver­ord­nung (DSGVO) und des Bun­des­da­ten­schutz­ge­set­zes (BDSG). Dies bedeu­tet ins­be­son­de­re, dass wir per­so­nen-bezo­ge­ne Daten nur ver­ar­bei­ten im Zusam­men­hang mit der zwi­schen Ihnen und uns bestehen­den Geschäfts­be­zie­hung und /oder in Anbah­nung sich befin­den. Wir sichern in die­sem Zusam­men­hang zu, Ihre Daten nicht an Drit­te wei­ter zu geben.

 12. Beson­de­re Rege­lun­gen im Zusam­men­hang mit Pan­de­mien (ins­be­son­de­re dem Coro­na-Virus)

12.1 Die Par­tei­en sind sich einig, dass die ver­ein­bar­ten Rei­se­leis­tun­gen durch die jewei­li­gen Leis­tungs­er­brin­ger stets unter Ein­hal­tung und nach Maß­ga­be der zum jewei­li­gen Rei­se­zeit­punkt gel­ten­den behörd­li­chen Vor­ga­ben und Auf­la­gen erbracht wer­den.

12.2 Der Rei­sen­de erklärt sich ein­ver­stan­den, ange­mes­se­ne Nut­zungs­re­ge­lun­gen oder Beschrän­kun­gen der Leis­tungs­er­brin­ger bei der Inan­spruch­nah­me von Rei­se­leis­tun­gen zu beach­ten und im Fal­le von auf­tre­ten­den typi­schen Krank­heits­sym­pto­men die Rei­se­lei­tung und den Leis­tungs­trä­ger unver­züg­lich zu ver­stän­di­gen. Die Tour­gui­des sind nicht Ver­tre­ter von Hül­ser-Rei­sen zur Ent­ge­gen­nah­me von Mel­dun­gen und Rekla­ma­tio­nen, dies kann nur, nach Abspra­che mit einem der Tour­gui­des, bei unse­rem Büro­per­so­nal erfol­gen.

 

 

Ver­an­stal­ter:

Ger­hard Hül­ser GmbH                         Tel:      02855/82882

Rhein­str. 238                                      E‑Mail: motorrad@huelser-reisen.de

46562 Voer­de                                     www.huelsermotorradreisen.de